Zeitschrift B&B Agrar

B&B Agrar Online-Spezial

Natur- und Artenschutz im Agrarstudium

Für neue berufliche Perspektiven ausbilden

Studenten auf einem Feld
Foto: landpixel.de

An deutschen Hochschulen entstehen immer mehr Studiengänge, die für die Landwirtschaft der Zukunft ausbilden. Eine profitable Agrarproduktion soll dabei mit Natur- und Artenschutz Hand in Hand gehen.
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Mit Stuhlarbeit zum Aha-Erlebnis

Die Zwei-Stuhl-Technik gilt als eine der wirksamsten Methoden im Umgang mit Ambivalenzen zwischen Veränderungswunsch und Vermeidungsverhalten. Wie aber funktioniert diese Technik? Welche Stolpersteine können auf dem Weg zum Ziel lauern?

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Prüfungsangst im Griff

Vor einer wichtigen Prüfung oder in Prüfungssituationen angespannt und aufgeregt zu sein, ist normal. Was aber, wenn die Angst Oberhand gewinnt und ein Bestehen der Prüfung in Gefahr gerät? Prof. Dr. Lydia Fehm, Psychologische Psychotherapeutin an der Humboldt-Universität zu Berlin, gibt hilfreiche Tipps zum Umgang mit Prüfungsangst.

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Eine Erfahrung fürs Leben

Etwas von der Welt sehen, sich dabei gleichzeitig fachlich weiterbilden und so auch die Grundlage für spätere Führungspositionen im Agrarbereich legen – für viele Studierende der Agrarwissenschaften oder auch landwirtschaftliche Absolventen, egal ob aus Deutschland oder aus dem Ausland, ist das eine attraktive Kombination. Sie entscheiden sich für ein mehrmonatiges Auslandspraktikum im Agrarbereich.

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Änderungen im Sozialrecht 2018

Die beschriebenen Neuerungen im Sozialrecht sind von der alten Bundesregierung vorbereitet und vom Bundestag der vergangenen 18. Legislaturperiode beschlossen worden.

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Verborgene Karriereanker

Was ist mir im Beruf wirklich wichtig? Worauf lege ich besonderen Wert? Was macht mich zufrieden? Mögliche Antworten auf diese Fragen liefert das Modell der Karriereanker - ein Beratungsinstrument zur Entdeckung unbewusster Motive beruflicher Entscheidungsprozesse.

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2017

Eine neue Führung für eine veränderte Welt

Wie kann Unternehmensführung marktgerechter, flexibler und lebendiger, sprich agiler werden? Am Anfang steht ein Paradigmenwechsel: statt Hierarchien mehr Teilhabe und Verantwortung bei allen Mitarbeitern. Können auch gartenbauliche Unternehmen von diesem Führungsmodell profitieren?

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Eine Lösung für das Hähnchenproblem

Alle Küken aufziehen - das hat sich die Bruderhahninitiative vorgenommen und lässt seit fünf Jahren die Brüder der Legehennen bis zur Schlachtreife laufen. Über einen höheren Eierpreis finanzieren die Mitglieder die Mehrkosten und haben eigene Vermarktungsstrategien für die Bruderhähne entwickelt.

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Tierwohl stärken - das Internetportal für Bürger

Das Portal tierwohl-staerken.de informiert Bürgerinnen und Bürger über die Nutztierhaltung und über Aktivitäten, das Tierwohl in Deutschland zu verbessern. Es geht aber nicht nur um landwirtschaftliche Nutztiere, sondern auch um Versuchstiere und Haus- und Begleittiere wie zum Beispiel Pferde.

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Beratungsangebote in den Bundesländern

Das Angebot landwirtschaftlicher Beratung in Deutschland ist ausgesprochen vielfältig und hat in vielen Bundesländern in den vergangenen Jahren Veränderungen erfahren. Insbesondere im Zusammenhang mit der Kofinanzierung von Beratung und Wissensvermittlung durch Mittel aus dem ELER-Fonds der EU erfolgten zum Teil grundlegende institutionelle Reformen und zum Teil eine deutliche Ausweitung des Beratungsangebots.

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Beratung über Bundesländer hinweg

Während sich die Beratungsangebote auf der Ebene der Bundesländer ausdifferenzieren, besteht auch zu ausgewählten Themen oder durch einzelne berufsständische Organisationen Beratung über die Bundesländergrenzen hinweg. Dies wird im Folgenden an einigen Beispielen dargestellt.

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Das Image optimieren

Seit Anfang des Jahres erhalten zwei landwirtschaftliche Betriebe professionelle Unterstützung ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Das Agrarfachmagazin top agrar und die Kommunikationsagentur "Die Jäger von Röckersbühl" begleiten sie bei der Entwicklung und Umsetzung individueller Kommunikationskonzepte. Ein Imagewandel ist das Ziel.

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Mehr Ökolandbau in der Ausbildung

Ein Zehntel der Landwirtinnen und Landwirte in Deutschland sind Ökobäuerinnen und Ökobauern. Deshalb müssen auch Ökolandbauthemen deutlich Eingang in die Berufsausbildung finden. Niedersachsen ist hier auf gutem Weg.

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Wissenstransfer im Blick

Wissen, das sich in einer Region in einem bestimmten Kontext als nützlich erwiesen hat, in andere Praxissituationen zu übertragen, funktioniert nicht immer. Was braucht es, damit dies gelingt?

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Regionales Lernen 21+

Regionales Lernen 21+ verbindet Lernprozesse mit der Region, indem es außerschulische Lernphasen, regionale Orte und Menschen themenbezogen miteinander verknüpft.

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Qualitätsmanagement in der Praxis

Mit der Einführung eines Qualitätsmanagementsystems (QMS) für die land- und hauswirtschaftliche Berufsbildung liegen für die Verwaltungsvorgänge bayernweit einheitliche Standards vor.

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CECRA: Trainerausbildung

Mit einer Trainer-Qualifikation ist die Internationale Akademie land- und hauswirtschaftlicher Beraterinnen und Berater (IALB) auf dem Weg zu europaweiten methodischen Beratungsstandards.

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