Zeitschrift B&B Agrar

Systemische Interventionen im Familienbetrieb

Systemische Beratungshaltung entwickeln und konsequent umsetzen

Familie am Hoftor
Foto: landpixel.de

Im Beratungsprozess landwirtschaftlicher Betriebe sind auch die komplexen Wirkungsgef√ľge der sozialen Systeme "Betrieb" und "Familie" zu ber√ľcksichtigen. Ein systemisches Grundverst√§ndnis sowie systemische Fragetechniken und Methoden sind Voraussetzungen, um nachhaltigen Beratungserfolg zu gew√§hrleisten.

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In der landwirtschaftlichen Beratungspraxis sind es oftmals Vertreterinnen und Vertreter landwirtschaftlicher Familienbetriebe, die Beratung anfragen. Werden dabei die sich aus der Kopplung der sozialen Systeme "Betrieb" und "Familie" ergebenden widerspr√ľchlichen Systemrationalit√§ten (K√∂nigswieser und Jochum 2006) sowie die von au√üen nur schwer zu durchschauenden Wirkungsgef√ľge nicht erkannt, ist ein nachhaltiger Beratungserfolg gef√§hrdet. Denn die im System "Familie" gemachten Erfahrungen und die Erwartungen der anderen Familienmitglieder aneinander haben einen direkten Einfluss auf die Zusammenarbeit innerhalb des Systems "landwirtschaftlicher Betrieb". Das zeigt folgendes Beispiel einer ganz "normalen" F√ľtterungsberatung:

Ein Landwirt hatte seinen Berater zum wiederholten Mal zwecks einer F√ľtterungsempfehlung zur Steigerung der Milchleistung angefragt. Im Beratungsverlauf zeigte sich, dass der Berater mit einer reinen Fachberatung (Berechnung einer optimierten Futtermischung) das im Beratungsauftrag beschriebene Problem (Steigerung der Milchleistung) nicht nachhaltig l√∂sen konnte, weil er die organisationalen Fragen (Wer f√ľttert? Wie wird von dieser Person die Ver√§nderung akzeptiert?) nicht gestellt hatte. Erst als klar war, dass auch der Vater des Landwirts, der als ehemaliger Betriebsinhaber die Tiere f√ľtterte, in den Beratungsprozess eingebunden werden muss, fand sich eine nachhaltige L√∂sung.

An diesem Beratungsfall soll im Folgenden verdeutlicht werden, wie systemische Interventionen zur Förderung problemlösenden Handelns in landwirtschaftlichen Familienbetrieben konkret zu gestalten sind:

Erwartungsverhalten

Zwei Männer vor Traktor
Wenn landwirtschaftliche Familienbetriebe Beratung anfragen, ist es sinnvoll, die Fachberatung um den systemischen Blick zu erweitern. Foto: landpixel.de

Der Begriff der Erwartung meint, dass Personen, die miteinander umgehen, sich ein gewisses Verhalten von der anderen Person erwarten (zum  Beispiel dass die andere Person mir die Hand gibt, wenn ich ihr die meine zur Begr√ľ√üung reiche). "Erwartungserwartungen" entstehen dann, wenn sich die eigenen Erwartungen auf die Erwartungen der anderen Person beziehen (Luhmann 2018). Diese Erwartungserwartungen k√∂nnen sich zusammen mit Werten, Handlungsmustern und Verhaltensweisen in sozialen Rollen generalisieren (zum Beispiel die Erwartung an die niedergelassene √Ąrztin, dass sie einen untersucht). 

In der Beratungspraxis entscheiden oftmals die mit dem Rollenverst√§ndnis als Berater/-in verbundenen Erwartungen an sich selbst und die Erwartungen an die (vermuteten) Erwartungen der Klienten dar√ľber, ob ein Fall √ľber die Fachberatung hinaus auch systemisch betrachtet wird oder nicht. Einfach deshalb, weil das eigene beraterische Rollenverst√§ndnis eher das einer Fachberaterin entspricht und zugleich erwartet wird, dass die Erwartung der Klientin eine kurze, fachlich begr√ľndete und leicht zu realisierende Handlungsanweisung zur L√∂sung eines fachlichen Problems ist.

Hier ist bei Teilnehmenden von Seminaren zur systemischen Beratung h√§ufig gro√üer Widerstand zu sp√ľren. Die Bef√ľrchtung: Der Einsatz systemischer Methoden k√∂nnte schnell zu einer √úberforderung der Landwirtinnen und Landwirte beziehungsweise zur Unzufriedenheit mit der Beratungsleistung f√ľhren. Zudem berichten insbesondere junge Beratungskr√§fte, dass sie ein systemisches Arbeiten auch von ihren berufserfahrenen Kolleginnen und Kollegen nicht vorgelebt bekommen.

Letztendlich sollte immer das Beratungsergebnis √ľberzeugen. Wenn Fachberatung um den systemischen Blick (Sind alle m√∂glichen Beteiligten in die Beratung involviert? Welche Gr√ľnde k√∂nnte es haben, dass in diesem Fall das Problem so h√§ufig auftritt?) erweitert und, da wo sinnvoll, auch systemisch interveniert wird, sollte dies auch evident werden. Deshalb schlagen K√∂nigswieser und Jochum (2006) einen reflexiv-kontextabh√§ngigen Beratungsansatz vor. Dieser Beratungsansatz umfasst zum einen die systemische Reflexion des eigenen fachlichen Beratungshandelns und zum anderen ‚Äď als Erg√§nzung zur Fachberatung ‚Äď den kontextabh√§ngigen Einsatz systemischer Beratungsmethoden.

Der Nutzen aus einem systemisch orientierten Vorgehen wurde auch im genannten Beratungsfall sichtbar. Letztendlich konnte die Akzeptanz f√ľr die betrieblichen Ver√§nderungen aufseiten des Vaters erreicht ‚Äď und durch die nunmehr umgesetzte F√ľtterungsempfehlung ‚Äď die gew√ľnschte, h√∂here Milchleistung realisiert werden.

Systemabgrenzung

Gerade in Familienbetrieben erschlie√üen sich dem Beratungspersonal die Wirkungsgef√ľge und Abh√§ngigkeiten innerhalb von Betriebsabl√§ufen nicht immer. Dies erschwert die im Zuge des Auftragskl√§rungsgespr√§chs durchzuf√ľhrende inhaltliche, soziale und zeitliche Abgrenzung des Ratsuchendensystems. Damit diese Abgrenzung dennoch gelingt, m√ľssen Beratungskr√§fte Folgendes ber√ľcksichtigen:

  • die richtigen (systemischen) Fragen stellen,
  • sich in das System des Klienten begeben (Beratung auf dem landwirtschaftlichen Betrieb und nicht im B√ľro der Beratungsorganisation),
  • eigene Ideen, Erwartungen und Antworten immer wieder kritisch hinterfragen und
  • scheinbar Zuf√§lliges und Nebens√§chliches mit in die Analyse einbeziehen.

Dabei kann es sich ergeben, dass das bisherige Ratsuchendensystem um weitere Personen zu erg√§nzen ist. Hier besteht dann die Herausforderung darin, auch das erweiterte Ratsuchendensystem f√ľr einen gemeinsamen Beratungskontrakt ‚Äď als Voraussetzung f√ľr eine gelingende Beratung ‚Äď zu gewinnen.

Im oben dargestellten Beratungsfall ergab sich f√ľr die Systemabgrenzung im Rahmen der Auftragskl√§rung folgendes, zyklisches Vorgehen:

  • Wahrnehmung des Problems durch den Landwirt: unzufrieden mit der Milchleistung;
  • gemeinsame Datenerhebung: Futteranalyse im Stall;
  • Abgrenzung des Ratsuchendensystems durch den Berater: Landwirt;
  • gemeinsame Problemdiagnose: Futtermischung nicht optimal;
  • gemeinsame Aktionsplanung: Besprechung des neuen F√ľtterungskonzepts. Berater fragt Landwirt, weshalb die Zusammensetzung der Futtermischung von der letzten Beratungsempfehlung abweicht. Landwirt berichtet dabei, dass Vater (ehemaliger Betriebsleiter) die F√ľtterung durchf√ľhrt;
  • Anpassung (erneute Abgrenzung) des Ratsuchendensystems durch den Berater: Landwirt und Vater;
  • erneute gemeinsame Problemdiagnose: bisherige F√ľtterungsempfehlungen vom Vater nicht umgesetzt, weil er meint: ‚ÄěDas habe ich doch immer so gemacht ‚Äď und habe ich dir den Betrieb nicht wirtschaftlich stabil √ľbergeben?‚Äú
  • erneute gemeinsame Aktionsplanung: Aushandlung eines gemeinsamen Beratungskontrakts mit der Festlegung, an den Widerst√§nden und am Verh√§ltnis zwischen Vater und Sohn mittels systemischer Beratungsmethoden zu arbeiten.

Interventionsformen

Nachdem das Ratsuchendensystem um den Vater erweitert wurde, ging es in der Beratung darum zu ergr√ľnden, weshalb der Vater sich widerst√§ndig zeigt und ihn anschlie√üend f√ľr ein Arbeitsb√ľndnis innerhalb des Beratungsprozesses zu gewinnen. Um das Ratsuchendensystem besser kennen und verstehen zu lernen, stehen unterschiedliche systemische Interventionstechniken zur Verf√ľgung:

  • systemische Fragen zur Informationssammlung,
  • Innere Landkarte (R√ľckerl 2015),
  • Ressourcen-Waage (Kapp 2014),
  • Visualisierungstechniken (Strukturdiagramme, Stichpunkte auf Moderationskarten oder Flipcharts, Visualisierung mit Alltagsgegenst√§nden oder dem Systembrett),
  • Szenarien und Modellbildungen, zur Verdeutlichung von unterschiedlichen Perspektiven.

Ziel dieser Methoden ist es, Anliegen und Motivation des/der Ratsuchenden zu klären, Muster und Systemgrenzen zu erkennen und einen Kontrakt (Ist- und Zielzustand) auszuhandeln.

Systemische Fragen

W√ľrfel mit Fragezeichen
Systemische Fragen stellen eine geeignete und wichtige Interventionsform dar. Foto: Filmfoto/iStock/Getty Images Plus

Im weiteren Beratungsverlauf dienen systemische Fragen dazu, Veränderungsprozesse anzustoßen, und zwar durch:

  • Sichtbarmachung von Unterschieden (Klassifikationsfragen, Prozentfragen, Fragen nach der Zustimmung oder Ablehnung),
  • Erweiterung der in sozialen Systemen vorgenommenen Wirklichkeitsbeschreibungen (Fragen zum Auftragskontext und Problemkontext) und 
  • Aufzeigen neuer Handlungsm√∂glichkeiten (L√∂sungsorientierte Fragen nach Ausnahmen oder Ressourcen, Wunderfrage).

Auch f√ľr die Beratung landwirtschaftlicher Familienbetriebe stellen systemische Fragen eine geeignete und wichtige Interventionsform dar, die ‚Äď im Gegensatz zu anderen Interventionsformen wie Aufstellungen ‚Äď den Landwirtinnen und Landwirten nicht fremd sind, sodass sie sich hierauf gut einlassen. Dies zeigte sich auch innerhalb der F√ľtterungsberatung, bei der systemische Fragen zur Abgrenzung des Ratsuchendensystems sowie w√§hrend der gemeinsamen Problemdiagnose und Aktionsplanung zum Einsatz kamen. So half die Frage an den Sohn: ‚ÄěWas ist es, was Ihr Vater tut, was Sie als ‚Äěst√∂rrisch‚Äú bezeichnen?‚Äú die Etikettierung (‚Äěst√∂rrisch‚Äú) zu entdinglichen und die dahinterstehenden Handlungen und Kommunikationsmuster zu reflektieren.

Mit Fragen nach dem Problemnutzen: ‚ÄěWof√ľr w√§re es gut, sich weiterhin den Anweisungen des Sohnes (in Bezug auf die F√ľtterung) zu widersetzten?‚Äú und ‚ÄěWas w√ľrde schlechter, wenn es nichts mehr g√§be, bei dem Sie sich Ihrem Sohn widersetzen k√∂nnen?‚Äú halfen dem Vater zu verstehen, welchen Nutzen er aus seinem widerst√§ndigen Verhalten zieht. Hierauf aufbauend konnten Vater und Sohn gemeinsam √ľberlegen, wie sich der Problemnutzen (der Vater wollte sich von seinem Sohn geachtet und hinsichtlich seiner Lebensleistung wertgesch√§tzt f√ľhlen) anders erzeugen l√§sst.

Systemische Methoden

Neben den systemischen Fragetechniken steht den Beraterinnen und Beratern auch ein gro√üer Pool an systemischen Methoden zur Verf√ľgung. Allerdings gilt es dabei ma√üvoll abzuw√§gen, welche Methoden Ver√§nderung f√∂rdern und welche die Ratsuchenden √ľberfordern: ‚ÄěWenn Menschen dem Gewohnten ausgesetzt werden, bleiben sie meist dieselben. Wenn sie aber etwas Ungew√∂hnlichem begegnen, k√∂nnte dieses Ungew√∂hnliche eine Ver√§nderung ausl√∂sen. Wenn nun das Neue, auf das sie treffen, sehr (zu) ungew√∂hnlich ist, verschlie√üen sie sich, um davon nicht inspiriert zu werden‚Äú (Andersen und Katz 1991).

Methoden, die im landwirtschaftlichen Beratungskontext geeignet sind, Ver√§nderungen zu f√∂rdern ohne zu √ľberfordern, sind zum Beispiel:

  • Arbeit mit dem Systembrett, das mittels verschiedener Holzkl√∂tze und Holzfiguren in der Beratung hilft, auf einem Holzbrett Anliegen und die daran beteiligten Menschen, Informationen, Empfindungen, etc. zu visualisieren;
  • Hausaufgabe, die dem/der Ratsuchenden die M√∂glichkeit zu einer anderen Sicht auf das Problem und/oder eine Anregung zu einem anderen Handeln mit auf den Weg gibt;
  • Hypothesen als eine vorl√§ufige Annahme √ľber das, was ist oder was zuk√ľnftig m√∂glich w√§re;
  • Metapher als eine bildhafte Beschreibung eines Erlebens oder einer Wahrnehmung, um so ein neues Licht auf eine Angelegenheit zu werfen und andere, erweiterte Wahrnehmungen zu erm√∂glichen;
  • paradoxe Intervention (Selvini Palazzoli 2011), die ein Symptom oder Problem in einer sich selbst widersprechenden Weise interpretiert und mit einer unlogischen (paradoxen) Handlungsaufforderung verkn√ľpft, die ein neues Verhalten hervorbringen kann;
  • Reframing (Umdeuten), um einem bestimmten Sachverhalt eine neue, bisher nicht zugeschriebene Bedeutung zu geben (R√ľckerl 2015).

In dem hier vorgestellten Beispielfall erhielten Vater und Sohn die Hausaufgabe, sich gegenseitig einen Brief zu schreiben und dabei vorgegebene Fragen zu beantworten. Nachdem beide den Brief des anderen gelesen hatten, erhielten sie die M√∂glichkeit, sich √ľber die Briefe und das, was diese in ihnen ausl√∂sten, auszutauschen. Dieses Vorgehen f√∂rderte ein probleml√∂sendes Handeln im Ratsuchendensystem, indem es Vater und Sohn zuerst eine Ver√§nderung ihrer Sicht auf die Lebenswelt des Gegen√ľbers und daraus die Ver√§nderung ihrer Meinungen, Einstellungen und ihres Handelns erm√∂glichte.

Beratungshaltung

Schlussendlich sind es aber nicht zuvorderst die systemischen Fragen und Methoden, die in der Beratung den Unterschied machen, sondern die systemische Beratungshaltung, die der/die Berater/-in leben muss. So versteht die systemische Beratungshaltung die Ratsuchenden als aktive Konstrukteure ihres Wissens (Reich 2010), die durch Impulse von außen nur irritiert und so zum Umdenken angeregt, aber nicht belehrt werden können (Wittpoth 2013).

Deshalb sollten Beraterinnen und Berater als Coach im Sinne von Begleitern, Ermutigern und Unterst√ľtzern auftreten und dabei darauf achten, dass die Intervention auf Freiwilligkeit beruht, f√ľr die Ratsuchenden nachvollziehbar, die Neustrukturierung der eigenen Erfahrungen plausibel und mit den bisherigen Erfahrungen kompatibel ist. Hierf√ľr eignen sich Beratungssettings, die sich an den Ressourcen der Ratsuchenden orientieren, ein Lernen an Widerspr√ľchen erm√∂glichen und die Metakommunikation und Reflexion f√∂rdern.

Dabei empfiehlt sich im Beratungsprozess die Orientierung an folgenden Leitfragen:

  • Welche Ressourcen k√∂nnen bei den Ratsuchenden aktiviert werden?
  • Ist die Intervention an das Vorwissen der Ratsuchenden anschlussf√§hig?
  • Welchen Raum k√∂nnen Emotionen im Beratungsprozess einnehmen?
  • In welcher Form erhalten die Ratsuchenden die M√∂glichkeit, ihre eigenen Vorstellungen zu konstruieren und auf ihre Brauchbarkeit hin zu pr√ľfen?
  • Welche Anregungen/Methoden/Irritationen werden gegeben/angewendet, um im Verlauf des Beratungsprozesses lineares Denken bzw. Denkroutinen zu durchbrechen?
  • Welche Inputs (Berechnungen, Infomaterialien, etc.) werden den Ratsuchenden zur Verf√ľgung gestellt, um die gefundenen L√∂sungen selbstst√§ndig umsetzen zu k√∂nnen?
  • Welche Kompetenzen sollen w√§hrend des Beratungsprozesses aufgebaut werden?
  • Wie erfolgt die Begleitung der Ratsuchenden w√§hrend des gesamten Beratungsprozesses?
  • Welche Feedbackmethoden eignen sich, um den Beratungsprozess formativ zu bewerten und zu steuern?

Des Weiteren zeigt sich die systemische Beratungshaltung in einer Neugier, die alte Denkgewohnheiten hinterfragt und neue Zusammenh√§nge sowie Handlungsm√∂glichkeiten erschlie√üt. Durch den Verzicht auf Handlungsanweisungen werden Selbstorganisation und Autopoiese (die F√§higkeit, sich selbst erhalten, wandeln, erneuern zu k√∂nnen) in den Vordergrund ger√ľckt und so die Eigenverantwortlichkeit der Ratsuchenden gest√§rkt. Dabei unterscheidet die Beraterin/ der Berater zwischen der Verantwortung f√ľr die Gestaltung des Beratungsprozesses und der Verantwortung der Ratsuchenden f√ľr die inhaltliche L√∂sung und Umsetzung.


Literatur

Andersen, T.; Katz, A. (Hg.) (1991): Das reflektierende Team. Dialoge und Dialoge √ľber die Dialoge. Dortmund.: Verl. Modernes Lernen.

Kapp, F. (2014): Die Ressourcen-Waage. In: Fliegel, S. (Hg.): Psychotherapeutische Sch√§tze. T√ľbingen: Dgvt-Verl., S. 151‚Äď154.

K√∂nigswieser, R.; Jochum, G. (Hg.) (2006): Komplement√§rberatung. Das Zusammenspiel von Fach- und Prozess-Know-how. Stuttgart: Klett-Cotta. URL: www.socialnet.de/rezensionen/isbn.php?isbn=978-3-608-94142-5 (Abruf: 8.8.2019). 

Luhmann, N. (2018): Soziale Systeme. Grundriss einer allgemeinen Theorie. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

Reich, K. (2010): Systemisch-konstruktivistische P√§dagogik. Einf√ľhrung in die Grundlagen einer interaktionistisch-konstruktivistischen P√§dagogik. 6., Weinheim, Basel: Beltz.

R√ľckerl, T. (2015): Das gro√üe Praxis-Handbuch Business Coaching. Die wirkungsvollsten Werkzeuge f√ľr Profis. Weinheim: Wiley-VCH-Verl.

Selvini Palazzoli, M. (2011): Paradoxon und Gegenparadoxon. Ein neues Therapiemodell f√ľr die Familie mit schizophrener St√∂rung. Stuttgart: Klett-Cotta.

Wittpoth, J. (2013): Einf√ľhrung in die Erwachsenenbildung. Opladen, Stuttgart: Budrich.


Die Autorin

Lara Paschold

HS-Prof. Dr. Lara Paschold, MA

Institut f√ľr Beratung, Entwicklungsmanagement und E-Learning/E-Didaktik
Hochschule f√ľr Agrar- und Umweltp√§dagogik, Wien
Lara.Paschold@haup.ac.at
www.agrarumweltpaedagogik.ac.at