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Meisterpreise für die Besten der Agrarberufe

04.12.2014 erstellt von Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF)

Drei Jugendliche
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Mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner am Montag in Ingolstadt 152 Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnet.

"Sie sind die Meister der Meister und gehören zu den Besten Ihres Fachs", sagte Brunner in seiner Laudatio. Auf diese außergewöhnliche Leistung dürfe jeder zu Recht stolz sein. Die Absolventinnen und Absolventen seien damit bestens vorbereitet auf die Herausforderungen einer immer komplexer werdenden Arbeitswelt mit zunehmender Verantwortung für die Beschäftigten.

Die Grünen Berufe: abwechslungsreich und anspruchsvoll

Gerade die Ausbildung in den Agrarberufen ist dem Minister zufolge ausgesprochen anspruchsvoll und vermittelt Fähigkeiten und Fertigkeiten in einem breiten Segment: von der Produktionstechnik über wirtschaftliche Betriebskontrolle, die Betriebs- und Investitionsplanung bis hin zur Arbeitspädagogik. Um den Agrarstandort Bayern langfristig zu sichern, wird der Freistaat laut Brunner das Bildungsangebot auch in Zukunft laufend optimieren und den Erfordernissen der Praxis anpassen. Als jüngstes Beispiel nannte er die Errichtung einer Fachschule für Milchanalytik in Triesdorf - die besten Absolventinnen und Absolventen sind unter den Preisträgern.

Die Agrarwirtschaft ist nach Aussage Brunners eine "Schlüsselbranche, der bei der Lösung der Zukunftsaufgaben wie Ernährung, Energieversorgung, Klimaschutz und Biodiversität eine zentrale Rolle zukommt". Deshalb sei eine Ausbildung in den sogenannten "Grünen Berufen" attraktiv wie nie: 805 angehende Landwirte und Landwirtinnen haben im vergangenen Jahr ihre Ausbildung begonnen - so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr.

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