Ausbildung

Abschrift der Verordnung ├╝ber die Berufsausbildung zum Hauswirtschafter/ zur Hauswirtschafterin (Ausbildungsverordnung Hauswirtschafter/ Hauswirtschafterin)

Vom 30. Juni 1999 (BGBl. Teil I S. 1495)

pdf-Datei mit Verordnung und Ausbildungsrahmenplan (barrierearm | 254 KB)

Auf Grund des ┬ž 25 Abs. 1 in Verbindung mit Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes vom 14. August 1969 (BGBl. I S. 1112), der zuletzt durch Artikel 35 der Verordnung vom 21. September 1997 (BGBl. I S. 2390) ge├Ąndert worden ist, in Verbindung mit Artikel 56 des Zust├Ąndigkeitsanpassungs-Gesetzes vom 18. M├Ąrz 1975 (BGBl. I S. 705) und dem Organisationserla├č vom 27. Oktober 1998 (BGBl. I S. 3288) verordnen das Bundesministerium f├╝r Arbeit und Sozialordnung und das Bundesministerium f├╝r Ern├Ąhrung, Landwirtschaft und Forsten im Einvernehmen mit dem Bundesministerium f├╝r Bildung und Forschung:

┬ž 1 Staatliche Anerkennung des Ausbildungsberufes

Der Ausbildungsberuf Hauswirtschafter/Hauswirtschafterin wird staatlich anerkannt. Er ist Ausbildungsberuf der Hauswirtschaft. Soweit die Ausbildung in Betrieben der Landwirtschaft stattfindet, ist er ein Ausbildungsberuf der Landwirtschaft.

┬ž 2 Ausbildungsdauer

(1) Die Ausbildung dauert drei Jahre.

(2) Auszubildende, denen der Besuch eines nach landesrechtlichen Vorschriften eingef├╝hrten schulischen Berufsgrundbildungsjahres nach einer Verordnung gem├Ą├č ┬ž 29 Abs. 1 des Berufsbildungsgesetzes als erstes Jahr der Berufsausbildung anzurechnen ist, beginnen die betriebliche Ausbildung im zweiten Ausbildungsjahr.

┬ž 3 Berufsfeldbreite Grundbildung und Zielsetzung der Berufsausbildung

(1) Die Ausbildung im ersten Ausbildungsjahr vermittelt eine berufsfeldbreite Grundbildung, wenn die betriebliche Ausbildung nach dieser Verordnung und die Ausbildung in der Berufsschule nach den landesrechtlichen Vorschriften ├╝ber das Berufsgrundbildungsjahr erfolgen.

(2) Die in dieser Verordnung genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen so vermittelt werden, da├č der Auszubildende zur Aus├╝bung einer qualifizierten beruflichen T├Ątigkeit im Sinne des ┬ž 1 Abs. 2 des Berufsbildungsgesetzes bef├Ąhigt wird, die insbesondere selbst├Ąndiges Planen, Durchf├╝hren und Kontrollieren einschlie├čt. Diese Bef├Ąhigung ist auch in den Pr├╝fungen nach den ┬ž┬ž 8 und 9 nachzuweisen.

┬ž 4 Ausbildungsberufsbild

(1) Gegenstand der Berufsausbildung sind mindestens die folgenden Fertigkeiten und Kenntnisse:

  1. der Ausbildungsbetrieb, betriebliche Zusammenh├Ąnge und Beziehungen:
  2. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
  3. Berufsbildung,
  4. arbeits-, sozial- und tarifrechtliche Bestimmungen,
  5. Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit,
  6. Hygiene,
  7. Umweltschutz;
  8. Arbeitsorganisation, betriebliche Abl├Ąufe, wirtschaftliche und soziale Zusammenh├Ąnge:
  9. Arbeitsorganisation,
  10. qualit├Ątssichernde Ma├čnahmen,
  11. betriebliche, marktwirtschaftliche und soziale Zusammenh├Ąnge und Beziehungen,
  12. Bedarf und Anspr├╝che von zu versorgenden und zu betreuenden Personen,
  13. Beschaffen und Bewerten von Informationen,
  14. betriebliche Gesch├Ąftsvorg├Ąnge;
  15. Betriebsr├Ąume und Betriebseinrichtungen:
  16. Einsetzen von Maschinen, Ger├Ąten und Gebrauchsg├╝tern,
  17. Beurteilen und Planen von Betriebseinrichtungen;
  18. hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen:
  19. Speisenzubereitung und Service,
  20. Reinigen und Pflegen von R├Ąumen,
  21. Gestalten von R├Ąumen und des Wohnumfeldes,
  22. Reinigen und Pflegen von Textilien,
  23. Vorratshaltung und Warenwirtschaft;
  24. hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen:
  25. personenorientierte Gespr├Ąchsf├╝hrung,
  26. Motivation und Besch├Ąftigung,
  27. Hilfe leisten bei Alltagsverrichtungen;
  28. Fachaufgaben im Einsatzgebiet:
  29. betriebsspezifische Produkt- und Dienstleistungsangebote,
  30. Kundenorientierung und Marketing,
  31. Kalkulation und Abrechnung von Leistungen.

(2) Bei der Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse nach Absatz 1 Nr. 6 ist eines der folgenden Einsatzgebiete zugrunde zu legen:

  1. hauswirtschaftliche Versorgung und Betreuung spezifischer Personengruppen in Privathaushalten, sozialen Einrichtungen oder Haushalten landwirtschaftlicher Unternehmen,
  2. erwerbswirtschaftlich orientierte Versorgungs- und Betreuungsleistungen in Haushalten landwirtschaftlicher Unternehmen oder in hauswirtschaftlichen Betrieben.

Das Einsatzgebiet wird vom Ausbildungsbetrieb festgelegt. Es kann auch ein anderes Einsatzgebiet zugrunde gelegt werden, wenn es bezogen auf Breite und Tiefe die Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse nach Absatz 1 Nr. 6 erlaubt.

┬ž 5 Ausbildungsrahmenplan

Die in ┬ž 4 genannten Fertigkeiten und Kenntnisse sollen nach der in der Anlage f├╝r die berufliche Grundbildung und f├╝r die berufliche Fachbildung enthaltenen Anleitung zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Berufsausbildung (Ausbildungsrahmenplan) vermittelt werden. Eine von dem Ausbildungsrahmenplan abweichende sachliche und zeitliche Gliederung des Ausbildungsinhaltes ist insbesondere zul├Ąssig, soweit betriebspraktische Besonderheiten die Abweichung erfordern.

┬ž 6 Ausbildungsplan

Der Ausbildende hat unter Zugrundelegung des Ausbildungsrahmenplans f├╝r den Auszubildenden einen Ausbildungsplan zu erstellen.

┬ž 7 Berichtsheft

Der Auszubildende hat ein Berichtsheft in Form eines Ausbildungsnachweises zu f├╝hren. Ihm ist Gelegenheit zu geben, das Berichtsheft w├Ąhrend der Ausbildungszeit zu f├╝hren. Der Ausbildende hat das Berichtsheft regelm├Ą├čig durchzusehen.

┬ž 8 Zwischenpr├╝fung

(1) Zur Ermittlung des Ausbildungsstandes ist eine Zwischenpr├╝fung durchzuf├╝hren. Sie soll vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden.

(2) Die Zwischenpr├╝fung erstreckt sich auf die im Ausbildungsrahmenplan f├╝r das erste Ausbildungsjahr sowie das dritte Ausbildungshalbjahr aufgef├╝hrten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht entsprechend dem Rahmenlehrplan zu vermittelnden Lehrstoff, soweit er f├╝r die Berufsausbildung wesentlich ist.

(3) Die Zwischenpr├╝fung ist praktisch und schriftlich durchzuf├╝hren.

(4) Der Pr├╝fling soll im praktischen Teil der Pr├╝fung in insgesamt h├Âchstens drei Stunden zwei Aufgaben bearbeiten und jeweils in einem Pr├╝fungsgespr├Ąch erl├Ąutern. Hierf├╝r kommen insbesondere in Betracht:

  1. Reinigen und Pflegen von Maschinen, Ger├Ąten, Gebrauchsg├╝tern und Betriebseinrichtungen,
  2. Speisenzubereitung und Service,
  3. Vorratshaltung und Warenwirtschaft,
  4. Reinigen und Pflegen von R├Ąumen oder Textilien.

Dabei soll er zeigen, da├č er die Arbeiten planen, durchf├╝hren und die Ergebnisse kontrollieren sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Hygiene, Umweltschutz, Arbeitsorganisation und qualit├Ątssichernde Ma├čnahmen sowie Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung einbeziehen kann.

(5) Der Pr├╝fling soll im schriftlichen Teil der Pr├╝fung in h├Âchstens 90 Minuten praxisbezogene Aufgaben bearbeiten. Hierf├╝r kommen insbesondere in Betracht:

  1. Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes,
  2. Arbeitsorganisation, betriebliche Abl├Ąufe, wirtschaftliche und soziale Zusammenh├Ąnge,
  3. Betriebsr├Ąume und Betriebseinrichtungen,
  4. Speisenzubereitung und Service,
  5. Reinigen und Pflegen von R├Ąumen oder Textilien,
  6. Vorratshaltung und Warenwirtschaft.

Dabei sollen Ma├čnahmen zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz, zur Hygiene sowie qualit├Ątssichernde Ma├čnahmen einbezogen werden.

┬ž 9 Abschlu├čpr├╝fung

(1) Die Abschlu├čpr├╝fung erstreckt sich auf die im Ausbildungsrahmenplan aufgef├╝hrten Fertigkeiten und Kenntnisse sowie auf den im Berufsschulunterricht vermittelten Lehrstoff, soweit er f├╝r die Berufsausbildung wesentlich ist.

(2) Die Abschlu├čpr├╝fung wird praktisch und schriftlich durchgef├╝hrt.

(3) Im praktischen Teil der Pr├╝fung soll der Pr├╝fling zeigen, da├č er wirtschaftliche und betriebliche Zusammenh├Ąnge versteht, die erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse praxisbezogen anwenden und ├╝bertragen sowie Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit, Hygiene, Umweltschutz und Organisation sowie Abl├Ąufe betrieblicher Arbeit einbeziehen kann.

Der Pr├╝fling soll zwei komplexe Aufgaben aus den Bereichen der hauswirtschaftlichen Versorgungs- und Betreuungsleistungen bearbeiten, wobei sich eine Aufgabe auf das Einsatzgebiet bezieht. Die Aufgaben sind jeweils in einem Pr├╝fungsgespr├Ąch zu erl├Ąutern.

Dem Pr├╝fling ist f├╝r die Planung der Pr├╝fungsaufgaben ausreichend Zeit, mindestens aber ein Arbeitstag zu gew├Ąhren. F├╝r die selbst├Ąndige Durchf├╝hrung der Pr├╝fungsaufgaben und die Kontrolle der Arbeitsergebnisse stehen dem Pr├╝fling einschlie├člich der Pr├╝fungsgespr├Ąche h├Âchstens sechs Stunden zur Verf├╝gung.

F├╝r die eine Aufgabe kommen insbesondere folgende Gebiete in Betracht:

  • Beurteilen von Betriebsr├Ąumen und Betriebseinrichtungen,
  • Zubereiten von Speisen und Service,
  • Reinigen und Pflegen von R├Ąumen,
  • Gestalten von R├Ąumen oder des Wohnumfeldes,
  • Reinigen und Pflegen von Textilien,
  • Bewirtschaften von Vorr├Ąten,
  • Hilfe leisten bei Alltagsverrichtungen,
  • Motivieren und Besch├Ąftigen von Personen, Gespr├Ąche f├╝hren.

F├╝r diese praktische Aufgabe sind mindestens drei Gebiete zu ber├╝cksichtigen.
F├╝r die Aufgabe aus dem betrieblichen Einsatzgebiet sind insbesondere folgende Gebiete zu ber├╝cksichtigen:

  • betriebsspezifische Produkt- und Dienstleistungsangebote,
  • Kundenorientierung und Marketing,
  • spezifische Betriebsr├Ąume und Betriebseinrichtungen.

(4) Bei der Ermittlung des Ergebnisses des praktischen Teils der Pr├╝fung sind beide Aufgaben gleich zu gewichten.

(5) Der Pr├╝fling soll im schriftlichen Teil der Pr├╝fung in den Pr├╝fungsbereichen hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen, hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde gepr├╝ft werden. Es kommen Fragen und Aufgaben, die sich auf praxisbezogene F├Ąlle beziehen sollen, insbesondere aus folgenden Gebieten in Betracht:

  1. im Pr├╝fungsbereich hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen:

    • Speisenzubereitung und Service,
    • Reinigen und Pflegen von R├Ąumen,
    • Gestalten von R├Ąumen und des Wohnumfeldes,
    • Reinigen und Pflegen von Textilien,
    • Vorratshaltung und Warenwirtschaft.
      Dabei soll der Pr├╝fling zeigen, da├č er unter Ber├╝cksichtigung von Arbeitsorganisation und betrieblichen Abl├Ąufen Betriebseinrichtungen planen und beurteilen, Leistungen kalkulieren und abrechnen kann sowie die wirtschaftlichen und sozialen Zusammenh├Ąnge dieser Bereiche versteht.

  2. im Pr├╝fungsbereich hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen:

    • Gespr├Ąchsf├╝hrung mit Einzelpersonen und Gruppen,
    • Motivation und Besch├Ąftigung der zu betreuenden Personen,
    • Hilfeleistung bei Alltagsverrichtungen.
      Dabei soll der Pr├╝fling zeigen, da├č er unter Einbeziehung von Bedarf und Anspr├╝chen zu betreuender Personen, der rechtlichen Rahmenbedingungen, der Planung und Beurteilung von Betreuungsleistungen sowie von Arbeitsorganisation, betrieblichen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenh├Ąngen Aufgaben l├Âsen kann.

  3. im Pr├╝fungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde:
    allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenh├Ąnge der Berufs- und Arbeitswelt.

Bei den Pr├╝fungsbereichen "hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen" und "hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen" sind Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit, Hygiene und qualit├Ątssichernde Ma├čnahmen mit einzubeziehen.

(6) Der schriftliche Teil der Pr├╝fung dauert h├Âchstens:

  1. im Pr├╝fungsbereich hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen: 120 Minuten,
  2. im Pr├╝fungsbereich hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen: 120 Minuten,
  3. im Pr├╝fungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde: 60 Minuten.

(7) Sind im schriftlichen Teil der Pr├╝fung in bis zu zwei Pr├╝fungsbereichen Pr├╝fungsleistungen mit mangelhaft und in den ├╝brigen Pr├╝fungsbereichen mit mindestens ausreichend bewertet worden, so ist auf Antrag des Pr├╝flings oder nach Ermessen des Pr├╝fungsausschusses in einem der mit mangelhaft bewerteten Pr├╝fungsbereiche die Pr├╝fung durch eine m├╝ndliche Pr├╝fung von etwa 15 Minuten zu erg├Ąnzen, wenn diese f├╝r das Bestehen der Pr├╝fung den Ausschlag geben kann. Der Pr├╝fungsbereich ist vom Pr├╝fling zu bestimmen. Bei der Ermittlung des Ergebnisses f├╝r diesen Pr├╝fungsbereich sind die Ergebnisse der schriftlichen Arbeit und m├╝ndlichen Erg├Ąnzungspr├╝fung im Verh├Ąltnis 2:1 zu gewichten.

(8) Bei der Ermittlung des Ergebnisses des schriftlichen Teils der Pr├╝fung sind die Pr├╝fungsleistungen wie folgt zu gewichten:

  • im Pr├╝fungsbereich hauswirtschaftliche Versorgungsleistungen nach Absatz 5: 40 vom Hundert,
  • im Pr├╝fungsbereich hauswirtschaftliche Betreuungsleistungen nach Absatz 5: 40 vom Hundert,
  • im Pr├╝fungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde nach Absatz 5: 20 vom Hundert.

(9) Die Pr├╝fung ist bestanden, wenn jeweils im praktischen und im schriftlichen Teil der Pr├╝fung sowie innerhalb des schriftlichen Teils der Pr├╝fung in zwei der in Absatz 5 genannten Pr├╝fungsbereiche mindestens ausreichende Leistungen erbracht worden sind. Werden die Pr├╝fungsleistungen in einer der Aufgaben des praktischen Teils der Pr├╝fung oder in einem der drei Pr├╝fungsbereiche des schriftlichen Teils der Pr├╝fung mit ungen├╝gend bewertet, so ist die Pr├╝fung nicht bestanden.

┬ž 10 ├ťbergangsregelungen

Auf Berufsausbildungsverh├Ąltnisse, die bei Inkrafttreten dieser Verordnung bestehen, sind die bisherigen Vorschriften weiter anzuwenden, es sei denn, die Vertragsparteien vereinbaren die Anwendung der Vorschriften dieser Verordnung. Bis zum 31. Juli 2001 finden, au├čer in F├Ąllen einer Vereinbarung nach Satz 1, auf Verlangen des Pr├╝flings die bis zum Inkrafttreten dieser Verordnung geltenden Vorschriften ├╝ber die Abschlu├čpr├╝fung Anwendung.

┬ž 11 Inkrafttreten, Au├čerkrafttreten

(┬ž 11: Fr├╝herer Satz 2 Aufhebungsvorschrift)

Diese Verordnung tritt am 1. August 1999 in Kraft.

Bonn, den 30. Juni 1999

Der Bundesminister f├╝r Ern├Ąhrung, Landwirtschaft und Forsten

Der Bundesminister f├╝r Arbeit und Sozialordnung

Fu├čnote

Diese Rechtsverordnung ist eine Ausbildungsordnung im Sinne des ┬ž 25 des Berufsbildungsgesetzes. Die Ausbildungsordnung und der damit abgestimmte, von der St├Ąndigen Konferenz der Kultusminister der L├Ąnder in der Bundesrepublik Deutschland beschlossene Rahmenlehrplan f├╝r die Berufsschule werden demn├Ąchst als Beilage zum Bundesanzeiger ver├Âffentlicht.