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Meisterinnen und Meister weiterhin sehr angesehen
18.09.2012 Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz

Gut gelaunter Landwirt vor einem Traktor. Copyright: BMELV / Walkscreen
Bis 2004 war der Meisterzwang sehr streng. Die Lockerung hat in der Bevölkerung an der hohen Wertschätzung für Meister/innen im Handwerk wie auch in den verschiedenen landwirtschaftlichen Berufen nichts geändert.
Nach Überzeugung von Ökonomierat Norbert Schindler MdB, Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, vermittelt der Meistertitel unverändert Vertrauen in fachliche Kompetenz, unternehmerische Autorität und anerkannte Ausbildungsbefugnis.
Wesentliche Qualifikationen
Die selbständige Führung eines Unternehmens und die Ausbildung des beruflichen Nachwuchses bezeichnete Präsident Schindler dabei als die elementaren Funktionen der Meisterausbildung in den Grünen Berufen. In der fachlichen und betriebswirtschaftlichen Qualifikation sowie in Motivation und Menschenführung sieht er den Beitrag der Meister/innen zur Zukunftssicherung von Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz.
Meisterausbildung mit hohen Maßstäben
Zwei Forstwirte, 15 Landwirtinnen und Landwirte, 24 Winzer/innen, 33 Gärtner/innen und 19 Pferdewirtinnen und Pferdewirte hatten meist neben ihrer Vollzeitbeschäftigung im Betrieb unter der Regie der Kammer einen zweijährigen Meisterkurs absolviert und die Prüfung mit Erfolg abgelegt. Als Beleg dafür, dass an die Teilnehmer/innen der Meisterausbildung hohe Maßstäbe angelegt werden, sah Präsident Schindler, dass die Vorbereitungslehrgänge bis zu der anspruchsvollen Prüfung nicht von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern erfolgreich abgeschlossen werden konnten.
Weitere Informationen
Pressemitteilung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz
Informationen zur Meisterfortbildung auf dem Bildungsserver Agrar
Informationen zu Vorbereitungsmaßnahmen für die Meisterfortbildung










